drupal 6
Wenn Sie auch gerade ein Formular erstellt haben, vielleicht ein mehrseitiges, kompliziertes Formular, dann kann es passieren, dass Sie so ein ähnliches Formular noch einmal benötigen.
Wenn Sie das Formular neu erstellen, verlieren Sie viel Zeit.
Diesem Problem nimmt sich das Modul Node Clone an. Wie der Name schon sagt, kann dieses Modul Inhalte kopieren. Das Schöne daran ist, dass das für alle Inhaltstypen funktioniert, auch mit Feldern, die per CCK oder Webform hinzugefügt worden sind.
Nach der Installation, Aktivierung (Node clone-Modul) und dem Setzen der Benutzerrechte müssen Sie unter Verwalten – Einstellungen – Clone Node noch ein paar Werte setzen.
Method to use when cloning a node: Hier geht es darum, ob Sie gleich einen neuen Inhalt erzeugen und in der Datenbank abspeichern wollen oder die Eingaben in der Kopie des Inhalts eingeben wollen. Ich empfehle Ihnen die erste Variante.
Should the publishing options (e.g. published, promoted etc.) be reset to the defaults?: Sollen die Veröffentlichungseinstellungen zurückgesetzt werden? Ja, auf jeden Fall! Sie können das hier pro Inhaltstyp ankreuzen.
Omitted content types: Für welche Inhaltstypen soll das Kopieren NICHT zugelassen werden? Wählen Sie hier die gewünschten Inhaltstypen aus, die Sie vom Kopieren ausnehmen wollen.
Wenn Sie nun auf Ihr Formular gehen, erscheint ein neuer Reiter mit dem Namen Duplizieren (Abbildung 13.15).

Abbildung 13.15: Kopieren des Formulars
Wenn Sie diesen Button anklicken, wird Ihr Formular kopiert, und Sie können es für Ihren neuen Zweck anpassen.
Das Throttle-Modul ist ein Erbe aus älteren Drupal-Versionen, und Sie werden es vermutlich nicht benötigen. Trotzdem möchte ich die Funktionsweise das Moduls kurz erläutern. Das Throttle Modul greift ein, wenn es eigentlich schon fast zu spät ist. Es schaltet bei zu großer Last auf dem Webserver ausgewählte Blöcke auf der Website einfach ab. Eine erhöhte Last tritt bei zu vielen Zugriffen auf die Website auf. Die Tatsache, dass die Blöcke deaktiviert werden, ist natürlich nicht gut, weil dann Gäste den Block nicht mehr sehen. Für den Webserver ist es aber eine Chance, den plötzlichen Andrang auf der Website evtl. ohne Absturz zu verkraften.
Nach der Aktivierung des Throttle-Moduls können Sie die Blöcke, für die diese Regelung gelten soll, unter Verwalten – Strukturierung – Blöcke durch Ankreuzen der Checkbox Lastreduzierung auswählen (Abbildung 9.11).

Abbildung 9.11: Lastreduzierung für Blöcke
In Abschnitt 7.8 Leistung: Performance erhöhen durch Caching haben wir das Thema schon einmal im Zusammenhang mit Drupals Caching-Mechanismus angesprochen. So wie es momentan aussieht, wird das Throttle-Modul vermutlich in Drupal 7 entfallen und durch den Caching-Mechanismus ersetzt werden.
Dieses Update ist unter Umständen komplexer, aber auch problemlos möglich. Bevor Sie den Versionssprung von 5 auf 6 machen, sollten Sie allerdings Ihr Drupal 5 aktualisieren (Version 5.7). Das größte Problem beim Update sind die Änderungen im neuen Core und die Frage, inwieweit diese Änderungen Einfluss auf die alten contributed Module in Ihrem Drupal 5 haben. Bei 3.500 Modulen für Drupal 5 und entsprechend vielen Einsatzszenarien kann Ihnen kein Mensch eine Antwort auf diese Frage geben. Je weniger contributed Module Sie einsetzen, desto einfacher wird das Update funktionieren. Meiner Erfahrung nach funktioniert das Update allerdings überraschend gut!
Die Checkliste aus Anhang A3 gilt also auch, bis auf eine Ausnahme, für einen Versionswechsel von 5 auf 6.
Die Ausnahme ist die Anmeldung mit dem Administratorkonto. Sie können sie in diesem Fall nicht nutzen, da Drupal 6 die Benutzer-Sessions anders speichert. Bevor Sie das Datenbank-Update ausführen, müssen Sie daher in der Datei settings.php wie beschrieben die Zeile
$update_free_access = FALSE;
ändern in
$update_free_access = TRUE;
Auch hier dürfen Sie nicht vergessen, die Änderung nach dem Update wieder rückgängig zu machen.
Kapitel | Datei | Beschreibung |
Kapitel 2 | drupal-6.2.tar.gz | Drupal Core Distribution |
| de-6.x-1.x-dev.tar.gz | Deutsche Sprachdateien für Drupal |
Kapitel 6 | poormanscron-6.x-1.0.tar.gz | Modul Poormanscron |
| poormanscron-6.x-1.0.zip | Deutsche Sprachdatei für Poormanscron |
| admin_menu-6.x-1.x-dev.tar.gz | Modul Admin Menu |
| fourseasons-6.x-1.18.tar.gz | Theme Four Seasons |
Kapitel 8 | FCKeditor_2.6.zip | FCKeditor WYSIWYG-Editor |
| fckeditor-6.x-1.2-1.tar.gz | FCKeditor-Modul |
| tinymce_3_0_9.zip | Tiny MCE WYSIWYG-Editor |
| tinymce-6.x-1.1-dev.tar.gz | Tiny MCE-Modul |
| imce-6.x-1.0.tar.gz | IMCE-Modul – Dateimanager |
| admin_menu-6.x-1.0-beta.tar.gz | Neue Version des Admin Menu |
| httpd-vhosts.conf | Angepasste Konfigurationsdatei für Apache |
Kapitel 10 | firebug1.0-current.xpi | Firebug – Erweiterung für den Firefox-Browser |
| devel-6.x-1.9.tar.gz | Developer-Modul |
| fourseasons-6.x-1.20.tar.gz | Neuere Version des Four Seasons-Themes |
| themesettingsapi-6.x-1.4.tar.gz | Theme Settings API-Modul |
| zen-6.x-1.0-beta2.tar.gz | Zen-Theme |
Kapitel 11 | cck-6.x-2.0-beta.tar.gz | CCK-Modul |
| contemplate-6.x-0.13.tar.gz | Contemplate-Modul |
| imceimage-6.x-1.x-dev.tar.gz | IMCE Image-Modul |
| jquery_plugin-6.x-1.3.tar.gz | Jquery Plugin-Modul |
| slideshow_creator-6.x-1.27.tar.gz | Slideshow Creator-Modul |
| slideshowbeispiel.txt | Beispielcode für Slideshow |
Kapitel 12 | advanced_help-6.x-1.0.tar.gz | Advanced Help-Modul |
| views-6.x-2.0-beta4.tar.gz | Views-Modul |
| fahrzeugliste.txt | Exportierte Ansicht |
Kapitel 13 | webform-6.x-2.0-beta6.tar.gz | Webform-Modul |
| node_clone-6.x-1.0-beta2.tar.gz | Node Clone-Modul |
| extlink-6.x-1.6.tar.gz | Extended Links-Modul |
| smileys-6.x-1.0-alpha1.tar.gz | Smileys-Modul |
| mollom-6.x-1.2.tar.gz | Mollom-Modul |
| captcha-6.x-1.0-rc2.tar.gz | Captcha-Modul |
| TrueTypeFont.zip | True Type Fonts |
| google_analytics-6.x-1.2.tar.gz | Google Analytics-Modul |
Tools | 7z457.exe | Packprogramm 7-zip |
| Firefox Setup 2.0.0.14.exe | Firefox-Browser Version 2.0 |
| Firefox Setup 3.0.exe | Firefox-Browser 3.0 |
| npp.4.9.2.Installer.exe | Notepad ++ Editor |
| poedit-1.4.1-setup.exe | Poedit – Übersetzungstool |
| xampplite-win32-1.6.6a.exe | XAMPP Lite |
Wenn aus einem Drupal 6.2 mal ein Drupal 6.3 oder 6.4 wird, müssen Sie die Drupal-Core-Dateien austauschen und anschließend ein Datenbank-Update ausführen (siehe Abschnitt 9.3.3 Schritt 3 - Datenbank-Update ausführen).
Durch den modularen Aufbau von Drupal ist ein System-Update meiner Meinung nach recht einfach Eine englische Anleitung finden Sie übrigens in der Datei [Drupal]/UPGRADE.txt. Weiterführende Informationen auf http://drupal.org/upgrade.
Hier die Kurzfassung:
A3.1 Bevor Sie updaten:
Überprüfen Sie Ihr System, ob es die Mindestanforderungen der neuen Drupal-Version erfüllt3:
Sichern Sie Ihr Drupal (Dateien und Datenbanken).
Überprüfen Sie alle contributed Module, ob es eine Version für die neue Version gibt.
Überprüfen Sie alle contributed Themes, ob es eine Version für die neue Version gibt.
A3.2 Das Update:
Gehen Sie wie folgt vor:
Haben Sie gesichert?
Melden Sie sich mit dem Administrator-Benutzerkonto (User ID 1). Nur dieser Benutzer darf das Datenbank-Update ausführen (update.php). Schließen Sie bis zum Abschluss nicht das Browserfenster! Drupal setzt temporäre Cookies, die verloren gehen könnten.
Versetzen Sie die Website in den Wartungszustand.
Wenn Sie ein angepasstes oder contributed Theme benutzen, schalten Sie das Standardtheme auf Garland oder Bluemarine.
Deaktivieren Sie alle eigenen und contributed Module.
Löschen Sie alle Dateien aus dem Drupal-Verzeichnis.
Entpacken Sie die neue Drupal-Version in das Verzeichnis.
Kopieren Sie den gesicherten Ordner sites in Ihre neue Installation. Falls Sie eine angepasste .htaccess-Datei haben, sollten Sie versuchen, die Anpassungen in die neue .htaccess-Datei zu übernehmen. Es könnte sein, dass der Inhalt der neuen .htaccess-Datei verändert wurde.
Überprüfen Sie alle Dateien settings.php, ob die Zugangsdaten zu den Datenbanken stimmen.
Rufen Sie die Datei http://www.[meindomainname]/update.php auf und führen Sie ein Datenbank-Update durch.
Falls Sie nicht angemeldet sind, können Sie in der Datei settings.php die Zeile
$update_free_access = FALSE;
ändern in
$update_free_access = TRUE;
Vergessen Sie nicht, die Änderung nach dem Update wieder rückgängig zu machenInstallieren Sie alle contributed Module und Themes im Sites-Ordner und führen erneut ein Datenbank-Update aus.
Aktivieren Sie alle contributed Module und Themes im Sites-Ordner und führen erneut ein Datenbank-Update aus.
Aktivieren Sie Ihr gewünschtes Theme.
Schalten Sie den Wartungsmodus aus.
Das war's :-) !
Sie haben Ihre Drupal-Website lokal erstellt und wollen Sie nun ins Internet stellen? Wenn Sie die Sicherung aus dem Anhang A1 ausgeführt haben, so haben Sie schon alle relevanten Daten zur Hand.
A2.1 Schritt 01 – Dateien hochladen
Die Dateien müssen Sie per FTP-Programm auf Ihren Webspace bei Ihrem Provider übertragen.
A2.2 Schritt 02 – Datenbank einlesen
Die Datenbank-Daten müssen Sie wie beim Backup zunächst exportieren und dann in die Datenbank Ihres Providers importieren. Dazu müssen Sie sich in der Verwaltungsoberfläche Ihres Providers eine Datenbank und einen Datenbankbenutzer anlegen. Falls Ihr Provider ebenfalls phpMyAdmin einsetzt, gibt es in der Oberfläche einen Reiter Importieren. Laden Sie hier einfach die exportierte Zip-Datei hoch (Abbildung A.3).

Abbildung A.3: Datenbank importieren in phpMyAdmin
TIPP
Sie können phpMyAdmin natürlich auch selbst in Ihrem Webspace installieren, falls der Provider das Tool nicht anbietet: http://www.phpmyadmin.net/
A2.2 Schritt 03 – settings.php anpassen
Wenn die Datenbank eingespielt ist und die Dateien in das richtige Verzeichnis kopiert worden sind, müssen Sie noch die Datei settings.php in der Zeile 93 anpassen, denn vermutlich sind Datenbankname, Benutzername und das Passwort anders als in Ihrer lokalen Installation:
$db_url = 'mysqli://[Datenbankbenutzer]:[Passwort]@[Hostname]/[Datenbankname]';
TIPP
Wenn Sie eine Multisite-Installation online stellen wollen, müssen Sie jede settings.php anpassen. Außerdem müssen Sie jede Datenbank einrichten und dafür sorgen, dass der Webserver die Alias-Namen für die Websites in der Multisite-Installation erkennt. Meistens kann man in der Verwaltungssoftware des Providers Alias-Namen einer Domain hinzufügen.
Backups oder auf Deutsch Datensicherungen sind wichtig, sehr wichtig. Man lernt das oft, nachdem man einmal kein Backup gemacht hat und dann ohne Daten da steht. Der Lerneffekt ist unglaublich. Man lernt es selten durch Bücher wie dieses hier, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf :-).
Das hat viel damit zu tun, dass das Backup an sich noch relativ einfach ist. Im Restore-Vorgang oder zu Deutsch der Wiederherstellung der Daten liegt oft ein viel größeres Risikio. Man sichert so fröhlich vor sich hin und glaubt sich in völliger Sicherheit. Dann sind die Daten weg, man greift zu seinem Backup, möchte die Daten wieder laden, und – es geht nicht! Dann haben Sie ein echtes Problem.
A1.1 Wie sichere ich am besten?
Es gibt keinen goldenen Weg beim Sichern. Es gibt aber einen Satz, der in diesem Zusammenhang immer wieder gebraucht wird: Save early, save often. Die Art der Datensicherung hängt sehr von Ihrem System ab.
Wenn Sie lokal arbeiten, können Sie mal eben den kompletten XAMPP Lite-Ordner komprimieren und als Archiv ablegen.
Wenn Sie einen eigenen dedizierten Server im Internet Ihr Eigen nennen, geht das auch.
Auf Apples Betriebssystem OS X gibt es eine Zeitmaschine, die automatisch sichert1. Fragen Sie mal Ihren Provider nach einer Zeitmaschine – er wird milde lächeln.
Ganz grundsätzlich funktioniert die Datensicherung eines Drupal-Systems in zwei Schritten:
Schritt 01 – Dateien sichern
Egal, wo sich Ihr Drupal befindet, Sie müssen regelmäßig alle Drupal-Dateien sichern. Das geht lokal auf Ihrem PC über einen Dateimanager, im Internet geht es per FTP mit einem Programm Ihrer Wahl oder, wenn Sie die Berechtigung dazu haben, per Shell Script. Manche Provider bieten als Dienstleistung auch eine automatisierte Sicherung an.
Schritt 02 – Datenbank sichern
Die Sicherung der Datenbank ist schon eine etwas größere Herausforderung. Das Programm phpMyAdmin2 ist meistens verfügbar. In XAMPP Lite ist es enthalten, die meisten Provider bieten es ebenfalls in ihrer Verwaltungsoberfläche an.
Um die Daten aus der MySQL-Datenbank der lokalen XAMPP Lite-Version zu exportieren, rufen Sie im Browser http://localhost/phpmyadmin auf, wählen die drupal62-Datenbank aus und klicken auf den Reiter Exportieren.
Klicken Sie auf Alle auswählen, um alle Tabellen für den Export auszuwählen.
Kreuzen Sie im Bereich Struktur die Checkbox Struktur und Drop Table an. Drop Table fügt einen zusätzlichen SQL-Befehl in die Export-Datei ein, der dafür sorgt, dass beim späteren Import der Daten eventuell vorhandene Tabellen mit gleichem Namen gelöscht werden.
Kreuzen Sie im Bereich Daten die Checkbox Daten und Erweiterte Inserts an.
Bei Kompression wählen Sie den Radio-Button Zip-komprimiert, was bei Datenbank-Daten einen großen Effekt hat. Die Übertragung der Daten wird erheblich schneller gehen.
Kreuzen Sie die Checkbox Senden an, um die Daten als Datei via Download zu erhalten.
Abschließend klicken Sie auf den Button OK (Abbildung A.1), und eine Datei drupal62.sql.zip wird Ihnen zum Download angeboten (Abbildung A.2).

Abbildung A.1: Exportieren der Datenbank aus phpMyAdmin

Abbildung 2: Speichern-Dialog der Sicherungsdatei
HINWEIS
Zur Datenbanksicherung sind auch Programme wie MySQLDumper sehr hilfreich.
http://www.mysqldumper.de/
13.7 Devel: Hilfe bei der Entwicklung neuer Themes und Module
Das Devel-Modul16 ist immer eines der ersten Module, die für eine neue Drupal-Version fertiggestellt werden. Es steht bereits heute als Entwicklungsversion für Drupal 7 zur Verfügung. Es bietet viele Hilfestellungen, die es Theme- und Modul-Entwicklern erheblich erleichtern, ihrer Arbeit nachzugehen.
Das Modul hat für den normalen Anwender keine Bedeutung.
Nach der Installation finden sich folgende Module im Bereich devel (Abbildung 13.37):

Abbildung 13.37: Devel-Modulpaket
13.7.1 Devel Module
Das Devel-Modul stellt Blöcke mit Links auf Funktionen bereit, die für die Modulentwicklung sehr hilfreich sind (Abbildung 13.38).

Abbildung 13.38: Development-Block
Außer diesem Block gibt es beispielsweise auch einen Block, mit dem sich PHP-Code ausführen lässt (Abbildung 13.39).
13.7.2 Devel Generate Module
Dieses Modul erzeugt automatisch Benutzer, Inhalte und Vokabularbegriffe. Nach der Aktivierung steht Ihnen in der Verwaltung ein neuer Bereich zur Verfügung mit dem Namen Beiträge generieren. Sie können dort per Mausklick die gewünschten Testdaten erzeugen (Abbildung 13.40).

Abbildung 13.40: Testdatenerzeugung – Hier Benutzer
13.7.3 Devel node access Module
Dieses Modul stellt Funktionen zur Verfügung, die die Zugriffe auf Node-Ebene analysieren. Manche contributed Module verändern die Zugriffsbedingungen. Für Inhalte, die zum Zeitpunkt der Aktivierung schon vorhanden waren, kann das ein Problem darstellen. Sie werden dann unter Umständen nicht in die neuen Berechtigungsschemata integriert. Das Modul bietet hier umfangreiche Hilfestellungen. Bedienbar ist es über den Development-Block.
13.7.4 Macro Module
Das Macro-Modul zeichnet Formulareingaben auf und verwandelt sie in PHP-Code. Dieser PHP-Code kann gespeichert und später wieder ausgeführt werden. Wenn Sie beispielsweise einen neuen Inhaltstyp anlegen, können Sie den Makrorekorder in Verwalten – Strukturierung – Macro Engine einschalten (Abbildung 13.41).
Wenn Sie jetzt beispielsweise einen neuen Inhaltstyp mit Feldern anlegen und dann wieder in den Makrorekorder zurückkommen, so finden Sie im Reiter Exportieren den PHP-Code (Abbildung 13.42).

Abbildung 13.42: Aufgezeichnete Befehle
Diesen PHP-Code können Sie in einer anderen Drupal-Website über den Reiter Importieren wieder einfügen.
13.7.5 Theme developer Module
Dieses Modul stellt die Informationen bereit, die Sie im Abschnitt 10 benötigen. In der linken unteren Ecke des Browsers erscheint eine Checkbox mit dem Namen Themer info. Wenn Sie diese ankreuzen, erscheint im oberen rechten Bereich eine Box mit Informationen zu diesem Element. Sie können die Informationsbox mit der Maus an eine beliebige Stelle auf der Website ziehen (Abbildung 13.43).
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