Auf Kommentar antworten
Wie im richtigen Leben ist es auch für ein Content-Management-System gar nicht so einfach, zu entscheiden, wer was darf.
Benutzerkonto
Um Inhalte in einem Content-Management-System zu erstellen, zu verändern und zu löschen, benötigt man ein Benutzerkonto. Dieses Benutzerkonto enthält mindestens einen Benutzernamen und ein Passwort. Beides ist notwendig, damit sich das System merken kann, wer der Autor oder Ersteller eines Inhalts ist. Meist wird auch die E-Mail-Adresse abgefragt, um einen Aktivierungslink für das Benutzerkonto an diese zu schicken. Wenn der angehende Benutzer die E-Mail abholen und beantworten kann bzw. auf den Aktivierungslink klicken kann, gehen die meisten Systeme davon aus, dass er ein "echter Mensch" und kein Spam-Programm ist.
Login, Logout
Wenn Sie in dem System arbeiten wollen, müssen Sie sich mit Ihren Benutzerdaten anmelden. Das System weiß dann, mit wem es zu tun hat. Nach getaner Arbeit sollten Sie sich wieder abmelden. Viele Systeme melden ihre Benutzer nach einer gewissen Zeit der Inaktivität selbst ab.
Rollen
Wie im richtigen Leben spielt jeder Benutzer eine oder mehrere Rollen. In Content-Management-Systemen ist jedes Benutzerkonto ein registrierter Benutzer. Auch die Mitarbeiter des Unternehmens gehören dazu. An dieser Stelle werden unterschiedliche Rollen benötigt, die den registrierten Benutzern zugeordnet werden, um sie zu unterscheiden. Kunden werden vielleicht mal Premium-Benutzer, und Mitarbeiter können je nach Größe des Unternehmens zahlreiche Rollen annehmen. Ich denke da an Content-Manager, Redakteure, Administratoren, Community-Manager etc.
Jedem Benutzer kann jede dieser Rollen zugeordnet werden.
Besucher der Seite haben natürlich kein Benutzerkonto und werden meist einer Rolle mit dem Namen "Gast" zugeordnet.
Rechte
Die Rechte, die ein Benutzer auf der Website hat, werden der Rolle zugeordnet. Der Vorteil ist: Wenn neue Benutzer hinzukommen, muss nur eine Rolle zugeordnet werden, und schon sind alle Rechte zugeordnet.
Unter "Rechten" versteht man beispielsweise das Recht, einen Artikel zu erstellen, oder das Recht, einem Benutzer eine Rolle zuzuordnen. In komplexen Systemen gibt es Hunderte solcher Rechte. Diese Rechte einer Rolle ähneln einer Stellenbeschreibung oder einem Vertrag in einem Unternehmen. Darin wird festgelegt, welche Aufgabe der entsprechende Mitarbeiter hat.
Wie im richtigen Leben ist es auch für ein Content-Management-System gar nicht so einfach, zu entscheiden, wer was darf.BenutzerkontoUm Inhalte in einem Content-Management-System zu erstellen, zu verändern und zu löschen, benötigt man ein Benutzerkonto. Dieses Benutzerkonto enthält mindestens einen Benutzernamen und ein Passwort. Beides ist notwendig, damit sich das System merken kann, wer der Autor oder Ersteller eines Inhalts ist. Meist wird auch die E-Mail-Adresse abgefragt, um einen Aktivierungslink für das Benutzerkonto an diese zu schicken. Wenn der angehende Benutzer die E-Mail abholen und beantworten kann bzw. auf den Aktivierungslink klicken kann, gehen die meisten Systeme davon aus, dass er ein "echter Mensch" und kein Spam-Programm ist.



